Blender:

Der Autor malt aus Schweiß, Schwarzwälder-Kirschtorte und Scheiße ein groteskes Bild der modernen Mainstreamgesellschaft. ··· Dass man trotzdem Lust beim Lesen empfindet, rührt nicht von der voyeuristischen Perversion des Lesers, sondern von Gregor Grochols exzellenter Sprache. Es gibt zwar keinen Ausweg, aber dessen ungeachtet: ein ziemlich starkes Buch!
GAB & rik | 11.2011


Ein sehr poetischer und lyrischer Roman ···
XTRA! | 10.2011


Grochols Debütroman lässt für die Zukunft hoffen. Es wird spannend sein, was er mit Figuren macht, die er nicht gleich sterben lässt (wie hier) und denen er mehr Gesellschaft gönnt als nur sich selbst.
Männer | 09.2011


Für ein Romandebüt hat Grochol einen von der Struktur her beachtliches Werk geschrieben − doch genügt er inhaltlich als Reflex zu der Sarrazin-&-Co-Debatte?
queer.de | 10.08.2011