BLENDER, Roman

Ein junger Mann macht sich auf den Weg ans Meer und kommt nicht an.

Die Geschichte einer Selbstauflösung.

Ein surreales Roadmovie. Ein Schelmenroman. Ein leiser, schmutziger Abgesang auf die Welt, in der wir leben. Eine Identitätsdekonstruktion. Eine Untergangs-Parabel. Ein verstörender Samstagnachmittag. Ein Gedankenspiel.

Das Gefühl ständiger Ungewissheit, das in dem Roman „Blender“ beschrieben wird, zeigt sich in der sprachlichen und erzählerischen Reduktion auf noch weniger als das Notwendige, sodass sich diese Ungewissheit nach und nach auf den Leser überträgt und für ihn erlebbar wird.

Erschienen 2011 bei Männerschwarm.

 

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